Weiblichkeiten, süßer Mund,
Eitelkeiten, bin zu rund,
Heimlichkeiten, gibt kein Grund,
Rückenleiden, ungesund,
Kanndichleiden, tu‘ ich kund.
Weiblichkeiten, süßer Mund,
Eitelkeiten, bin zu rund,
Heimlichkeiten, gibt kein Grund,
Rückenleiden, ungesund,
Kanndichleiden, tu‘ ich kund.
Jahresabschluss
Der Zug des Lebens hat das Jahr fast durchfahren,
immer schneller,
kommt’s einem vor,
stampft er unter Volldampf durch die Zeit.
Wir haben oft gelacht und manchmal geweint.
Wir haben so manches geplant, wieder verworfen,
aber vieles ist uns gelungen.
Haben Worte der Liebe gefunden, hoffentlich
Unsere Hände haben gestreichelt und getröstet, hoffentlich.
Haben die Sonne in fernen Ländern gesehen,
sind netten, wertvollen Menschen begegnet,
und doch ist der Sonnenuntergang daheim am schönsten.
Manchmal hat uns das Leben erschreckt,
manchmal der Rücken geschmerzt,
und dann im Glück, haben wir manchmal nicht hingeschaut.
Für’s nächste Jahr wünschen wir euch,
dass Körper und Seele nicht zu kurz kommen.
Annemarie und Dieter
Der 15. April
heut ist es soweit
für „Ja ich will“
will nach dir gucken
will dich mal drucken
auch mal küssen
auch mal schubsen müssen
will dir gut sein
will auf der hut sein
will es pflegen, will es hüten
unsre Liebesmühen
wie’s immer so war
hab dich so gern
ja, ich lieb dich sogar
Heiraten
Die Auswahl ist groß
wen nehme ich bloß?
Nehm‘ ich den Großen?
Nehm‘ ich den Kleinen?
Das sieht nichts aus
mit den kurzen Beinen.
Oder den, mit dem schnellen Wagen?
Könnt ja mal fragen,
soll ich es wagen?
Oder den da drüben,
mit dem schicken Dress
bewegt sich so vornehm,
so Noblesse.
Aber würde der
bügeln, waschen, kochen?
Oder käme er da
winselnd angekrochen.
Und Kuscheln, Sex und Liebesstunden
geht auch nicht gut
mit Überrunden.
Tanzen muss er können
und sportlich muss er sein.
Oder lieber doch nicht
die wollen immer rennen
fällt mit gerade ein.
Ich weiß jetzt wen ich nehm‘
es sollte schon praktisch sein,
da ist was dran.
Ich nehm‘ den Gärtner,
guter Mann.
Hier leb ich jetzt, bin schon grau,
im Haus am Berg, in der Wetterau
Gelb blendet mich der Raps,
Obstgärten rings um mich her,
zeternd zwitschert laut der Spatz,
woanders träumen geht nicht mehr.
Im Paradiese, ja genau
im Haus am Berg, in der Wetterau.
Im Schachbrettmuster biegen sich sanft,
über Hügel, bunte Felder,
der Vulkanexpress seines Weges stampft,
und Nebel streift durch die Wälder.
Hier leb ich jetzt, die Luft ist rau,
im Haus am Berg, in der Wetterau.
Windräder kämpfen mit rauhem Wetter,
im weiten Blick das Auge ruht,
Rast macht man beim Zuckerbäcker,
kleines Glück, hier lebt sich’s gut.
Hier leb ich jetzt, mit meiner Frau,
im Haus am Berg, in der Wetterau.
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