Die letzte Reise

 

Jetzt wo es endlich soweit ist und
sie die Reise antritt, ist sie ganz ruhig und gefasst.

Sogar etwas freudig, denn sie fährt
ja ihrem Mann Toni entgegen.

Angst hat sie schon lange nicht mehr,
zumindest seit Toni vorausgefahren ist.

Sie hat nichts mitgenommen, sie braucht nichts,
denn sie wird alles wie gewohnt vorfinden.
Toni wird es, wie so immer, gerichtet haben.

Es ist eine kurze Reise, nur ein Bruchteil einer Sekunde
und doch ist es so weit in die Parallelwelt.

Wie in einem Traum kommt ihr Toni entgegen, unversehrt,
und nimmt sie freudig in die Arme.

Nur gut das es hier keine Zeit gibt.
Und es wird ein ewiges lachen,
singen und tanzen geben.

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